23. August 2009
Tagesarchiv



23 Aug

Aperol Sour – Super Cocktail

23.Aug.2009 20:08:20 | Autor: gute-information - Kategorie: Essen und Trinken

Der Aperol Sour ist meiner Meinung nach einer der besten Cocktails – einfach und schnell zu machen und sehr erfrischend durch seinem geringen Alkoholgehalt (im meinem Rezept zumindest :) ) und dem Zitronensaft.

Aperol Sour Cocktail ZutatenRubino AperitivoGrundzutaten:
Aperol oder ein Alternativprodukt
wie der Rubino Aperitivo (Hofer bzw. Aldi)
Zitronensaft
Zuckersirup (Läuterzucker)
Eiswürfel

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Die einen mögen es gerne Süß und die andern eher etwas herb.

Aperol Sour CocktailMein Rezept für den Aperol Sour:
(eher weniger süß)
4cl Aperol
2cl Zitronensaft
1cl Zuckersirup (Läuterzucker)
2 Eiswürfel

Alle Zutaten im Shaker schütteln, ins Glas leeren und genießen.

Was ist Läuterzucker:
Läuterzucker ist ein Zuckersirup der ganz einfach selbst hergestellt werden kann.
Zu gleichen Teilen handelüblichen Kristallzucker und Wasser aufkochen bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Danach abkühlen lassen und in eine sterile Flasche füllen.
Der Läuterzucker hat den Vorteil dass er sich in zum Beispiel Cocktail ohne Rückstände auflöst. Gekühlt ist er praktisch unendlich lange haltbar.

Genießt die Cocktails!

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23 Aug

Renate Speed-Queen Götschl ist schwanger

23.Aug.2009 17:08:01 | Autor: gute-information - Kategorie: Promis, Klatsch und Tratsch

Die 34-jährige Steirerin erwartet im Frühjahr Nachwuchs.
Aus diesem Grund beendet sie Ihre aktive Laufbahn als eine der besten österreichischen Skiläuferinnen.

Erfolge:
110 Stockerlplätze davon 46 Siege im Weltcup
2 Medaillen bei Olympischen Spielen (1 Silber, 1 Bronze)
9 Medaillen bei Weltmeisterschaften (3 Gold, 4 Silber, 2 Bronze)

Alles Gute für die Zukunft!

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23 Aug

Stromsparen am PC – Teil 1 – CPU runtertakten

23.Aug.2009 12:08:32 | Autor: gute-information - Kategorie: Computer Tipps

Strom sparen mittels RightMark CPU Clock Utility

RightMark CPU Clock LogoWas macht RightMark CPU Clock Utility?
Dieses Tool regelt die Taktfrequenz der CPU nach unten.
Immer wenn nicht die maximale Rechenleistung benötigt wird arbeitet die CPU zum Beispiel mit 571MHz anstatt 1794MHz. Beim Internetsurfen oder Tippen in Word tritt dieser Fall ein da hier fast keine Rechenleistung benötigt wird.

Ergebnis des Tests:
nicht aktiv: 140,5 Watt
aktiv: 134,6 Watt
Stromsparpotential: 5,9 Watt oder 4,38% pro Stunde
(13593,60 Watt oder 13,6kW bei 8 h pro Tag, 6 Tage die Woche, 48 Wochen pro Jahr)

Wichtige Einstellungen
Im Reiter “Profiles” bei “AC power” auf “Performance on demand” stellen.
RightMark CPU Clock - Profiles
Im Reiter “Performance on demand” Hacken bei “Use throttling (ODCM)” und alle Kästchen aktivieren (bedeutet dass je nach Leistungsbedarf zwischen 12,5% und 100% gebremst wird).
RightMark CPU Clock - Monitoring
Unter dem Reiter “Monitoring” kann beobachtet werden wie sich die CPU und das restliche System gerade verhält.
RightMark CPU Clock - Performance on demand

Homepage und Download >>>
Ich bin auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten den Strombedarf des PCs zu senken.
Bis bald und liebe Grüße

Hier geht es zum 2. Teil meiner Stromsparserie >>>

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23 Aug

Google Buchprojekt – Bereicherung oder Wahnsinn?

23.Aug.2009 08:08:17 | Autor: gute-information - Kategorie: Sonstige Infos

Google BuchprojektDas Google seit 2004 alle Bücher, zum Beispiel ganze Bibliotheksbestände, einscannt und somit digitalisiert ist kein Geheimnis. Da Google damit auch „noch“ keinen kommerziellen Nutzen erzielt ist dies auch legal.
Im Oktober 2009 soll ein Vergleich in den USA genehmigt werden welcher Google Onlineverwertungsrechte sichert. Wäre dies der Fall könnte Google jedes Buch welches am US-Markt erscheint digital gegen Gebühren zum Download anbieten. Das Problem dabei: illegale Verbreitung der eBooks.
Eine solche Digitalisierung aller Bücher wäre auch für andere Firmen wie zum Beispiel Amazon ein Dorn im Auge – wer kauft denn noch ein Buch um 70 Euro (zum Beispiel ein C++ Buch) wenn man es digital zu einem Bruchteil haben kann.
Es ist schon klar dass es Bücher immer geben wird und ein PDF nicht zu vergleichen ist mit etwas „realem“ in den Händen – aber Amazon befürchtet Umsatzeinbusen.
Mein Mitleid mit Amazon hält sich allerdings in Grenzen da die Strategie „wir verkaufen alles und nicht nur Bücher“ viele kleine Händler an den Rand der Verzweiflung treibt.

Es stimmt schon dass Amazon tolle Preise hat und gratis liefert oder eBooks billiger sind – jedoch sollte man die Buchhandlung um die Ecke nicht ganz vergessen – ein Beitrag zum Nachdenken am Sonntag.
Liebe Grüße

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