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24. August 2009
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24.Aug.2009 21:08:18 | Autor: gute-information - Kategorie: Essen und Trinken
Was ist dran am Mythos dass man mit kaltem Bier oder Wasser
Kalorien verbrennt und somit Gewicht verlieren kann?
Erst zur Theorie:
Die spezifische Wärmekapazität von Wasser
beträgt 4,1826 Joule pro Gramm.
Das heißt es muss die Menge von 4182,6 Joule aufgewendet werden
um 1 Liter Wasser um einen Grad Celsius zu erwärmen.
Da man sich unter Joule nicht so viel vorstellen kann
rechnen wir Joule in Kalorien um.
Anmerkung: Angabe bei Lebensmitteln in Kcal (=1000 Kalorien)
Eine Kalorie (cal) sind umgerechnet 4,1855 Joule (J).
Beispiel für 0,5 Liter Wasser:
Um diese Menge an Wasser um 1°C zu erwärmen
wird die Energie von 499,65 Kalorien benötigt.
Nehmen wir an man trinkt einen halben Liter Leitungswasser
mit 8 Grad Celsius und die Körpertemperatur beträgt 36 Grad Celsius.
Daraus resultiert ein Temperaturunterschied von 28 Grad Celsius.
499,65 Kalorien (cal) x 28 = 13990,2 Kalorien (cal)
Diese Berechnung bestätigt den Mythos dass man mit kalten Getränken Gewicht verlieren kann. Wenn man also kaltes Wasser trinkt werden pro halbem Liter 13,99 Kcal verbrannt.
Im Bezug auf das Getränk Bier gibt es da allerdings einen Hacken.
Bier verfügt über einen Energiegehalt von zirka 40 Kcal pro 100 ml.
Ein halber Liter Bier hat also stolze 200 Kcal.
Ziehen wir davon die 13,99 Kcal ab bleiben immer noch 186,01 Kcal übrig.
Fazit:
Kalorien können mit kalten Getränken verbrannt werden.
Allerdings in einem sehr geringem Maß.
Beim Konsum von Bier bleibt also eine Runde Joggen oder Radeln nicht erspart
um die zusätzlichen Kalorien zu verbrennen (wenn es notwendig sein sollte).
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Aug
24.Aug.2009 14:08:10 | Autor: gute-information - Kategorie: Computer Tipps
Wer kennt das Problem nicht – man braucht einen Screenshot und drückt auf die Taste “Druck” – im Bildbearbeitungsprogramm erscheint dann natürlich der ganze Bildschirm und der gewünscht Bildbereich muss ausgeschnitten werden.
Für alle die kein zusätzliches Programm installieren möchten
hier ein simpler wie genialer Tipp:
Mittels der Tastenkombination: “AltGr + Druck” wird ein Screenshot des aktuell aktivem Fenster gemacht. Dann noch im Grafikprogramm auf “Einfügen” klicken und schon hat man das gewünscht Fenster und kann es als Bild speichern.
Noch mehr Möglichkeiten einen Screeshot zu machen
bietet das Programm FastStone Capture 5.3. Dieses kleine Programm ist Freeware (spätere Versionen nicht mehr) und kann folgend heruntergeladen werden.
FastStone Capture 5.3 free download >>> (1,36 MB)
Anleitung für FastStone Capture 5.3:
Nach der Installation und dem Start öffnet sich folgendes Fenster:

Möglichkeit 1:

Screenshot des aktuell aktiven Fensters.
Möglichkeit 2:

Screenshot eines Fensters oder eines beliebigen Frames (zum Beispiel Menüleiste eines Fensters). Einfach mit Mauszeiger über gewünschten Bereich und dieser wird rot markiert.
Möglichkeit 3:

Screenshot eines individuellen Bereichs durch ziehen eines Quadrates am Bildschirm.
Möglichkeit 4:

Screenshot eines individuellen Bereichs markiert durch mehrere aufeinander folgende Mausklicks.
Möglichkeit 5:

Screenshot eines Fensterinhalts welcher scrollbar ist. Das heißt es wird auch der am Bildschirm nicht sichtbare Bereich mitkopiert – gut für lange Seiten oder Texte.
Mir gefällt dieses Tool außerordentlich und es erleichtert einem die Arbeit sehr wenn man öfters mit Screenshots zu tun hat.
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Aug
24.Aug.2009 06:08:21 | Autor: gute-information - Kategorie: Promis, Klatsch und Tratsch
Unsere fesche Miriam (27) startete ihre TV-Karriere 2001 bei Viva und moderierte die Sendung Cologne Day. Zuletzt war sie bei der ORF-Show Dancing Stars an der Seite von Alfons Haider zu sehen.
Künftige Auftritte:
• Theater:
Sugar – Manche mögen´s heiß (von Peter Stone)
Nach der erfolgreichen „Swingisierung” vom „Weißen Rössl” in der Vorsaison wollen Herbert Föttinger und ich nun noch einen Schritt weitergehen.War es beim Rössl eine große Operette, die wir auf die kleine Kammerspielbühne gebracht haben, so ist es diesmal gar ein Film, der uns als Vorlage dient – und nicht gerade der schlechteste: wurde „Some Like It Hot” doch 2001 von der amerikanischen Kritikergilde zum besten Film des 20. Jahrhunderts gewählt. KeinWunder, stammen Drehbuch und Regie zu einem der legendärsten Hollywood-Filme von einem waschechten Wiener – BillyWilder. Und wenngleich es heuer bereits genau 50 Jahre her ist, dass dieser Film seine Premiere feierte, sind die schnellen Dialoge, die aberwitzigen und slapstickgeladenen Situationen und die detailliert und pointiert gezeichneten Charaktere heute genauso modern und zeitlos wie damals. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem langjährigen musikalischen Leiter Christian Frank, der den zeitlosen Liedern („IWanna Be Loved By You”) erneut ein swinging-jazziges Kleid geben wird und mit Ramesh Nair, der – wie schon beim „Weißen Rössl” – aus unseren Darstellern Choreographien herausholen wird, von denen diese nicht einmal selber wissen, dass sie in ihnen stecken. Und nicht zuletzt auf ein Ensemble, das in unzählige Rollen – und manchmal sogar als Männer in Frauenkleider – schlüpfen muss, um demTempo der Story gerecht zu werden.
Mit einemWort: Ich freu mich auf eine lustige wenngleich sicherlich schweißtreibende Arbeit – aber wie heißt es schließlich so schön: Manche mögen’s heiß!
Werner Sobotka
Premiere: 10. September
Spieldauer: ca. 2 Stunden 10 Minuten, eine Pause
Regie: Werner Sobotka
Bühnenbild: Amra Bergman
Kostüme: Elisabeth Gressel
Musikalische Leitung: Christian Frank
Choreografie: Ramesh Nair
nähere Infos auf:
JOSEFSTADT Theater >>> (Bilder und Textauszug: JOSEFSTADT Theater)

• TV-Tipp mit Miriam Weichselbraun:
VIP-Charts SAT1 21:15
Ab heute immer Montags 8 Wochen lang
VIP-Charts SAT1 >>>
• Kino:
Hangtime – Kein leichtes Spiel
Drama – Deutschland 2009
92 Min. – Verleih: 3L
Start: 15.10.2009
Hangtime Der Film >>>
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