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Feb
02.Feb.2011 08:02:27 | Autor: gute-information - Kategorie: Netzwerk
Ziel ist es ein Android-Tablet mit dem Netzwerk via LAN zu verbinden.
Dadurch wird eine zeitlich unbeschränkte Erreichbarkeit 24/7 auch ohne WLAN ermöglicht.
Das Android-Table soll in Zukunft als Touchpanel an der Wand zur Steuerung der Haustechnik dienen.
Nach aktueller Suche ist das Android Tablet Archos 101 Stand der Dinge. Dieses hat allerdings keinen LAN-Anschluss.
Deshalb soll mittels eines USB-Netzwerkadapters die Verbindung zum Netzwerk hergestellt werden.
Das Problem zu Zeit ist dass es für diese USB/LAN-Adapter keine Treiber unter Android gibt.
Zitat von ARCHOS Deutschland:
Guten Tag!
Aktuell ist dies leider nicht möglich, da solche Treiber nicht eingebunden werden. Wir schließen dies für die Zukunft aber nicht aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ARCHOS Deutschland Team
Ich habe einige Hersteller angeschrieben um nachzufragen ob die Adapter mit Android funktionieren.
Folgende Adapter stehen zur Auswahl:

D-Link DUB-E100, USB 2.0 10/100Mbps Fast
Zitat D-Link-Support:
Wir bedanken uns für Ihre Anfrage.
Im Moment gibt es keine Treiber für Android OS. Geplant ist dies auch nicht.
Level One USB-0401, 1x 1000Base-T, USB 2.0
Antwort offen
TRENDnet TU2-ETG, 1x 1000Base-T, USB 2.0
Antwort offen
Das geniale Archos 101 >>>
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17
Jan
17.Jan.2011 16:01:00 | Autor: gute-information - Kategorie: Netzwerk
Allgemeines:
LAN: Local Areal Network mit einer maximalen Übertragungsrate von 100 Mbit/s (=12,5MB/s)
Gb-LAN: Gigabit Local Areal Network mit der maximalen Übertragungsrate von 1000Mbit/s (=125MB/s)
802.11bgn: WLAN nach dem b-, g-, bzw n-Standard
Übertragungsraten:
802.11b hat max. 11Mbit/s = 1,375MB/s
802.11g hat max. 54Mbit/s = 6,75MB/s
802.11n hat max. 600Mbit/s = 75MB/s
Aus Sicherheitsgründen sollte der Zugang zum Internet durch einen Router vom Heimnetzwerk getrennt werden. Die Hardware-Firewall des Routers stellt eine gewisse Sicherheit dar – ein aufmerksames Surfverhalten kann sie aber auch nicht ersetzen.
Hier kann entweder ein normaler LAN Router oder ein Gbit-LAN Router eingesetzt werden. Da zurzeit im Download aus dem Internet maximal 1-2 MB möglich sind ist ein LAN-Router (100Base-TX) ausreichend. Doch wegen der geringen Preisdifferenz kann gleich ein Gbit-LAN-Router verwendet werden – diese ist dann auch zukunftssicher.
Nach dem Router befindet sich der Gbit-Switch (z.B. 24x 1000Base-T von TP-Link). Dieser vernetzt alle im Heimnetzwerk angeschlossenen Geräte. Jeder dort angeschlossene Teilnehmer kann auf jeden andren im Netzwerk zugreifen (auf freigegebene Ordner).
Für das Heimnetzwerk sollte ein unmanaged Switch ausreichen – dieser „dumme“ Switch bietet im Vergleich zum managed Switch nicht die Möglichkeit Ports zu sperren und Datenmengen aufzuzeichnen bzw. zu dosieren.
Am Switch wird wiederum ein Router für die WLAN-Verbindung (802.11bhn) via Gbit-LAN angeschlossen. Auf diese Weise können mobile Endgeräte wie Smartphones oder Notebooks mit dem Netzwerk in Kontakt treten.
Eine weitere Möglichkeit für dieses Heimnetzwerk ist ein Server im Keller oder Büro. Dann können MP3s, DVDs oder Blurays durchs Netzwerk gestreamt werden.
Das Kopieren einer DVD dauert ca. dann ca. 40 Sekunden.
So einfach kann ein kleines Heimnetzwerk aufgebaut werden.
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